Rennwagenhersteller McLaren hat mit Jachtbauer UltraLuxum zusammengespannt und das beeindruckende Luxusschiff CLX 160 inklusive Garage entworfen. 48 Meter lang und 23 Meter breit soll er werden. Will man im Hafen damit anlegen, so lassen sich die Aussenrümpfe einfahren und die Breite beträgt nur noch elf Meter. Der Mast ragt 60 Meter in die Höhe, das Gewicht liegt bei rund 150 Tonnen. Allein diese Masse sind beeindruckend, doch noch imposanter ist die Ausstattung.
Rennwagenhersteller McLaren hat mit Jachtbauer UltraLuxum zusammengespannt und das beeindruckende Luxusschiff CLX 160 inklusive Garage entworfen. 48 Meter lang und 23 Meter breit soll er werden. Will man im Hafen damit anlegen, so lassen sich die Aussenrümpfe einfahren und die Breite beträgt nur noch elf Meter. Der Mast ragt 60 Meter in die Höhe, das Gewicht liegt bei rund 150 Tonnen. Allein diese Masse sind beeindruckend, doch noch imposanter ist die Ausstattung.
Ja Livia,was gehört zu einer Superyacht? Natürlich ein Supersportwagen! Und damit der Supersportwagen auch einen entsprechenden Auftritt in den Häfen von St. Tropez und Co. hat, liegt es nahe, dass der Supersportwagenhersteller auch gleichzeitig die Superyacht mit entwickelt, am besten mit Garage! Wenn man nicht weiß, wohin mit der Kohle!
gruß staber
siehe Foto
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Eine Träne zu trocknen ist ehrenvoller als Ströme von Blut zu vergießen.
Lord George Gordon Noel Byron
Gesund bleiben !
Gruß Staber
Staber hat geschrieben:Ja Livia,was gehört zu einer Superyacht? Natürlich ein Supersportwagen! Und damit der Supersportwagen auch einen entsprechenden Auftritt in den Häfen von St. Tropez und Co. hat, liegt es nahe, dass der Supersportwagenhersteller auch gleichzeitig die Superyacht mit entwickelt, am besten mit Garage! Wenn man nicht weiß, wohin mit der Kohle!
gruß staber
siehe Foto
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Für das Wirtschaftswachstum und den Massenwohlstand ist so ein Tinneff genauso gut wie die Alufelgen, die sich ein junger Facharbeiter für seinen 3er BMW kauft. Das ist auch Tinneff, es kommt aber nur darauf an, dass der Rubel rollt und die Werften ebenso wie die Automobil - Zulieferer ihre Arbeitnehmer gut bezahlen können.
Das Problem sind nicht die Reichen, die ihre Kohle so verplempern, sondern diejenigen, die das Geld der Realwirtschaft entziehen und damit zocken und globale Machtspielchen treiben. Die verringern die Geldumlaufgeschwindigkeit und gefährden den Massenwohlstand - wohlgemerkt, nur dadurch, dass sie Dynamik aus der Volkswirtschaft nehmen. Die Folgen der vom Steuerzahler abgeschirmten Zockerei kommen noch dazu.
Der Stuttgarter OB Rommel:
Ich trete überall, wo das notwendig ist, der Meinung entgegen, der Umstand, dass die Diktatur zu allem fähig war, berechtige dazu, die Demokratie zu allem unfähig zu machen.