Nachdem Regierungssprecher Georg Streiter dies stellvertretend für Merkel dementierte, hat die „Bild“-Zeitung ihre Meldung mittlerweile korrigiert. Demnach wollte sich die Kanzlerin in der Pause von „Tristan und Isolde“ auf einen Stuhl im Restaurant setzen, als dieser einbrach. Es habe kurz Konfusion geherrscht, heißt es. Dann sei Merkel ein neuer Stuhl gereicht worden.
Wir wissen, sie lügen.
Sie wissen, dass sie lügen.
Sie wissen, dass wir wissen, dass sie lügen.
Wir wissen, dass sie wissen, dass wir wissen, dass sie lügen.
Und trotzdem lügen sie weiter.
* * *
Warum muss dieses Theater vom Steuerzahler hoch subventioniert werden, der sich diese Eintrittspreise kaum leisten kann? Oder ein Jahrzehnt warten muss, um in den Genuss der Wagner-Musik auf dem Hügel zu kommen? Warum soll er immer noch etwas bezuschussen, was Audi und Siemens bereits tun, wenn die Betreiber trotzdem keine schwarzen Zahlen schreiben und was nur für einige wenige Liebhaber zur Verfügung steht?
Wir wissen, sie lügen.
Sie wissen, dass sie lügen.
Sie wissen, dass wir wissen, dass sie lügen.
Wir wissen, dass sie wissen, dass wir wissen, dass sie lügen.
Und trotzdem lügen sie weiter.
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Warum muss dieses Theater vom Steuerzahler hoch subventioniert werden, der sich diese Eintrittspreise kaum leisten kann? Oder ein Jahrzehnt warten muss, um in den Genuss der Wagner-Musik auf dem Hügel zu kommen? Warum soll er immer noch etwas bezuschussen, was Audi und Siemens bereits tun, wenn die Betreiber trotzdem keine schwarzen Zahlen schreiben und was nur für einige wenige Liebhaber zur Verfügung steht?
Wenn Du wirklich mal nach Bayreuth in eine Aufführung willst, dann solltest Du all Deine Freundinnen einspannen, sich für Karten zu bemühen. Denn nach gewisser Zeit kannst Du dann "ernten". Wenn sie zugeteilt werden, kannst Du ja notfalls die Zusagefrist Deinerseits verstreichen lassen, wenn Du gerade doch keine Lust hast.
Für eine Freundin unserer Familie bestellen wir alle und andere fleißig, so fährt sie als echter Fan jedes Jahr nach Bayreuth und kann uns die Unterschiede der Inszenierungen aufsagen, -wen´s interessiert. Einmal ist es ein super Erlebnis, mehrfach brauch ich es aber nicht unbedingt.
Es ist ja nicht nur die Aufführung selbst, für die man sich ja immer ne Menge einfallen lässt, sondern das alte überwiegend noch originale Umfeld, die Promis, die auch auf der äußerst unbequemen Originalbestuhlung sitzen müssen wegen des Meisters damaliger Priorität für Akustik und Zuschauerzahlen, das Drumherum auf dem Hügel und natürlich die ganzen Stadt, die dann auf diese Wochen ausgerichtet ist: Warum ich kein Problem mit der Subventionierung habe? Weil es ein Wirtschaftsförderprogramm für eine abseits gelegene Stadt ist und es unzählige Förderungen gibt, die weniger zielgenau bei der Bevölkerung ankommen. Wenn man dann noch Förderungen von abartigsten Sozialforschungsinstituten, skurillsten NGOs, schrillsten nicht nachvollziehbaren Kunstevents und Museen für Kuriositäten in Rechnung stellt, dann ist Bayreuth schon wegen seines Image im Ausland verhältnismäßig gut angelegtes Werbegeld für Deutschland.
Liebe Grüße
von Uel Generalfeldmarschall Helmuth von Moltke: --- Kein Plan übersteht den ersten Feindkontakt --- (gefunden bei Vince Ebert) Mein Zusatz: ... der Feind kann auch Realität heißen!