Hamburger Morgenpost - "U-16: Nordkoreanischer Torwart wird nach Slapstick-Gegentor für ein Jahr gesperrt"
http://www.msn.com/de-de/sport/fussball ... li=BBqgbZL
Schräge Geschichte(n)
Auch der Sport bietet Schräges
© TU Graz
Solidarität mit den Menschen in der Ukraine
Wer kämpft, kann verlieren, wer nicht kämpft, hat schon verloren. (Berthold Brecht)
Re: Schräge Geschichte(n)
Auf Facebook gesehen und kommentiert:
>> Moment – wie nennt man das noch gleich, wenn man Personen vor allem nach ihrer Hautfarbe und ihrem Geschlecht beurteilt? Ich glaube, die Fachbegriffe heißen „Rassismus“ und „Sexismus“. <<
Normalerweise schon, ggfs. auch "positiven Rassismus". Bei diesen politisch Korrekten in Berlin glaube ich allerdings eher an Vollverblödung in einem Ausmaß, das man schon von dortigen Flughafenplanern kennt.
http://www.tagesspiegel.de/zeitung/mart ... 91132.htmlMartenstein über Berliner Straßennamen
Warum nicht einfach eine "Allee der Diskriminierten"?
Ein Afrikaforscher soll in Wedding gegen eine Sklavenhändlerin ausgetauscht werden. Eine Glosse über die Umbenennung von Straßennamen im Auftrag der politischen Korrektheit.
(...)
Betroffen ist unter anderem Gustav Nachtigal, der Stammvater der ethnografischen Feldforschung, ein weltweit bis heute respektierter Afrikaforscher. Er war von den afrikanischen Kulturen fasziniert, lernte zahlreiche Sprachen und kämpfte gegen den Sklavenhandel.
(...)
Stattdessen soll eine Weddinger Straße nach Nzinga von Matamba benannt werden. Königin Nzinga kam sehr wahrscheinlich durch die Ermordung ihres Bruders an die Macht. Sie trat zum Katholizismus über, um mit den Portugiesen politisch ins Geschäft zu kommen, die Holländer belieferte sie mit etwa 12.000 Sklaven pro Jahr. Es wird also, wenn alles planmäßig läuft, in Berlin einem Gegner des Sklavenhandels der Straßenname entzogen, um eine Straße nach einer Sklavenhändlerin zu benennen.
(...)
>> Moment – wie nennt man das noch gleich, wenn man Personen vor allem nach ihrer Hautfarbe und ihrem Geschlecht beurteilt? Ich glaube, die Fachbegriffe heißen „Rassismus“ und „Sexismus“. <<
Normalerweise schon, ggfs. auch "positiven Rassismus". Bei diesen politisch Korrekten in Berlin glaube ich allerdings eher an Vollverblödung in einem Ausmaß, das man schon von dortigen Flughafenplanern kennt.
Der Stuttgarter OB Rommel:
Ich trete überall, wo das notwendig ist, der Meinung entgegen, der Umstand, dass die Diktatur zu allem fähig war, berechtige dazu, die Demokratie zu allem unfähig zu machen.
Ich trete überall, wo das notwendig ist, der Meinung entgegen, der Umstand, dass die Diktatur zu allem fähig war, berechtige dazu, die Demokratie zu allem unfähig zu machen.
Re: Schräge Geschichte(n)
Diese Flitzpiepen haben nicht mehr alle Tassen im Schrank.AlexRE hat geschrieben:Auf Facebook gesehen und kommentiert:
http://www.tagesspiegel.de/zeitung/mart ... 91132.htmlMartenstein über Berliner Straßennamen
Warum nicht einfach eine "Allee der Diskriminierten"?
Ein Afrikaforscher soll in Wedding gegen eine Sklavenhändlerin ausgetauscht werden. Eine Glosse über die Umbenennung von Straßennamen im Auftrag der politischen Korrektheit.
(...)
Betroffen ist unter anderem Gustav Nachtigal, der Stammvater der ethnografischen Feldforschung, ein weltweit bis heute respektierter Afrikaforscher. Er war von den afrikanischen Kulturen fasziniert, lernte zahlreiche Sprachen und kämpfte gegen den Sklavenhandel.
(...)
Stattdessen soll eine Weddinger Straße nach Nzinga von Matamba benannt werden. Königin Nzinga kam sehr wahrscheinlich durch die Ermordung ihres Bruders an die Macht. Sie trat zum Katholizismus über, um mit den Portugiesen politisch ins Geschäft zu kommen, die Holländer belieferte sie mit etwa 12.000 Sklaven pro Jahr. Es wird also, wenn alles planmäßig läuft, in Berlin einem Gegner des Sklavenhandels der Straßenname entzogen, um eine Straße nach einer Sklavenhändlerin zu benennen.
(...)
>> Moment – wie nennt man das noch gleich, wenn man Personen vor allem nach ihrer Hautfarbe und ihrem Geschlecht beurteilt? Ich glaube, die Fachbegriffe heißen „Rassismus“ und „Sexismus“. <<
Normalerweise schon, ggfs. auch "positiven Rassismus". Bei diesen politisch Korrekten in Berlin glaube ich allerdings eher an Vollverblödung in einem Ausmaß, das man schon von dortigen Flughafenplanern kennt.
Wir wissen, sie lügen.
Sie wissen, dass sie lügen.
Sie wissen, dass wir wissen, dass sie lügen.
Wir wissen, dass sie wissen, dass wir wissen, dass sie lügen.
Und trotzdem lügen sie weiter.
* * *

Sie wissen, dass sie lügen.
Sie wissen, dass wir wissen, dass sie lügen.
Wir wissen, dass sie wissen, dass wir wissen, dass sie lügen.
Und trotzdem lügen sie weiter.
* * *

Re: Schräge Geschichte(n)
Das muss man erstmal bringen - Wacken besuchen und die Polizei rufen, weil man wegen der lauten Musik im Zelt nicht pennen kann ...
http://www.spiegel.de/panorama/gesellsc ... 61189.htmlHeavy-Metal-Open-Air
Wacken-Besucher beschwert sich über Festival-Lärm
Öhm, falsches Festival gebucht? Ein Gast des Heavy-Metal-Großevents im norddeutschen Wacken hat die Polizei alarmiert: Er könne bei der enormen Lautstärke nicht schlafen. Die Beamten gaben ihm einen Tipp.
(...)
Der Stuttgarter OB Rommel:
Ich trete überall, wo das notwendig ist, der Meinung entgegen, der Umstand, dass die Diktatur zu allem fähig war, berechtige dazu, die Demokratie zu allem unfähig zu machen.
Ich trete überall, wo das notwendig ist, der Meinung entgegen, der Umstand, dass die Diktatur zu allem fähig war, berechtige dazu, die Demokratie zu allem unfähig zu machen.
Re: Schräge Geschichte(n)
Ironie des Schicksals
200 Mitglieder der SEIU (Service Employees International Union) haben im März eine Protestkampagne gegen ihren Arbeitgeber lanciert. Sie unterstellten diesem willkürliche Entlassungen, Diskriminierung von Unionsmitgliedern und die Umverteilung von Arbeitnehmern, um die Gewerkschaft mutwillig zu schwächen. Ein Richter stellte fest, dass der Arbeitgeber jahrelang absichtlich die Fair Labor Standard Act verletzt habe. Die Angestellten wurden ausgebeutet, indem sie beispielsweise für Überstunden nicht bezahlt wurden. Der schuldige Arbeitgeber: Die U.S. Equal Employment Opportunity Commission (Kommission für Gleichbehandlung bei der Arbeit).
Quelle
http://www.natalies-welt.ch/kurioses-sc ... em-alltag/
200 Mitglieder der SEIU (Service Employees International Union) haben im März eine Protestkampagne gegen ihren Arbeitgeber lanciert. Sie unterstellten diesem willkürliche Entlassungen, Diskriminierung von Unionsmitgliedern und die Umverteilung von Arbeitnehmern, um die Gewerkschaft mutwillig zu schwächen. Ein Richter stellte fest, dass der Arbeitgeber jahrelang absichtlich die Fair Labor Standard Act verletzt habe. Die Angestellten wurden ausgebeutet, indem sie beispielsweise für Überstunden nicht bezahlt wurden. Der schuldige Arbeitgeber: Die U.S. Equal Employment Opportunity Commission (Kommission für Gleichbehandlung bei der Arbeit).
Quelle
http://www.natalies-welt.ch/kurioses-sc ... em-alltag/
Eine Träne zu trocknen ist ehrenvoller als Ströme von Blut zu vergießen.
Lord George Gordon Noel Byron
Gesund bleiben !
Gruß Staber
Lord George Gordon Noel Byron
Gesund bleiben !
Gruß Staber