Kein Blut von Homosexuellen

Was eigentlich auf den Chat gehört, aber dennoch hier verewigt werden soll.
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Staber
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Kein Blut von Homosexuellen

Beitrag von Staber »

Heute in unserer Bremer " Weser-Report" Sonntagsausgabe : Kein "Schwules Blut" bei Spenden. Wer in Bremen Blut spenden möchte , darf nicht homosexuell sein.Damit wollen sich die GÜNEN nicht länger abfinden. Na, da bin ich ja mal gespannt , wie sie das ändern wollen .
Mein Bruder war Seemann auf große Fahrt und wollte Anfang der siebziger Jahre Blut spenden, es wurde dankend abgelehnt , mit der Begründung, das er als Seemann zur einer Risikogruppe (?) gehöre. Er ist dann gegangen mit der Bemerkung, dann könnt ihr mich mal! Er fühlte sich nicht diskriminiert, er war einfach sauer!
Die Politik schreibt aus Gründen der political correctness der Wissenschaft vor, welche Risiken beim Blutspenden bestehen. Schön! Da freut man sich als Normalbürger dann auf eine political korrekte Blutspende bei einem Unfall. ;) ;)

gruß staber
Eine Träne zu trocknen ist ehrenvoller als Ströme von Blut zu vergießen.
Lord George Gordon Noel Byron
Gesund bleiben !
Gruß Staber
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maxikatze
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Re: Kein Blut von Homosexuellen

Beitrag von maxikatze »

Staber hat geschrieben:Heute in unserer Bremer " Weser-Report" Sonntagsausgabe : Kein "Schwules Blut" bei Spenden. Wer in Bremen Blut spenden möchte , darf nicht homosexuell sein.Damit wollen sich die GÜNEN nicht länger abfinden. Na, da bin ich ja mal gespannt , wie sie das ändern wollen .
Mein Bruder war Seemann auf große Fahrt und wollte Anfang der siebziger Jahre Blut spenden, es wurde dankend abgelehnt , mit der Begründung, das er als Seemann zur einer Risikogruppe (?) gehöre. Er ist dann gegangen mit der Bemerkung, dann könnt ihr mich mal! Er fühlte sich nicht diskriminiert, er war einfach sauer!
Die Politik schreibt aus Gründen der political correctness der Wissenschaft vor, welche Risiken beim Blutspenden bestehen. Schön! Da freut man sich als Normalbürger dann auf eine political korrekte Blutspende bei einem Unfall. ;) ;)

gruß staber
http://www.spiegel.de/gesundheit/diagno ... 99104.html
Dem Robert Koch-Institut (RKI) zufolge werden etwa 68 Prozent der HIV-Neuinfektionen bei Homosexuellen registriert.
Du sagst es, 68% hin oder her, Hauptsache politisch korrekt. :evil:

Ich möchte nicht missverstanden werden, aber wird das gespendete Blut nicht untersucht?
Und wie sieht es aus mit Blutersatz? Können sie nur vorübergehend einen Ersatz leisten?
Wir wissen, sie lügen.
Sie wissen, dass sie lügen.
Sie wissen, dass wir wissen, dass sie lügen.
Wir wissen, dass sie wissen, dass wir wissen, dass sie lügen.
Und trotzdem lügen sie weiter.

* * *
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AlexRE
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Re: Kein Blut von Homosexuellen

Beitrag von AlexRE »

maxikatze hat geschrieben:Ich möchte nicht missverstanden werden, aber wird das gespendete Blut nicht untersucht?


Jede einzelne Blutspende wird untersucht. Leider sind die Tests nicht absolut sicher:
Wird meine Blutspende auf HIV getestet?

Bei jeder Blutspende werden verschiedene Tests durchgeführt, u.a. ein Test auf HIV-Antikörper. Das Problem ist, dass die Antikörper erst einige Zeit nach der Infektion nachweisbar sind. In der Zwischenzeit sind die betreffenden Personen aber bereits infektiös. Ihre Blutspende könnte also andere Menschen infizieren.
http://dresden.aidshilfe.de/?page_id=1124
Und wie sieht es aus mit Blutersatz? Können sie nur vorübergehend einen Ersatz leisten?
Das ist noch in Arbeit:

http://de.wikipedia.org/wiki/Blutersatz
Der Stuttgarter OB Rommel:

Ich trete überall, wo das notwendig ist, der Meinung entgegen, der Umstand, dass die Diktatur zu allem fähig war, berechtige dazu, die Demokratie zu allem unfähig zu machen.
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Staber
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Re: Kein Blut von Homosexuellen

Beitrag von Staber »

maxikatze hat geschrieben:
Staber hat geschrieben:Heute in unserer Bremer " Weser-Report" Sonntagsausgabe : Kein "Schwules Blut" bei Spenden. Wer in Bremen Blut spenden möchte , darf nicht homosexuell sein.Damit wollen sich die GÜNEN nicht länger abfinden. Na, da bin ich ja mal gespannt , wie sie das ändern wollen .
Mein Bruder war Seemann auf große Fahrt und wollte Anfang der siebziger Jahre Blut spenden, es wurde dankend abgelehnt , mit der Begründung, das er als Seemann zur einer Risikogruppe (?) gehöre. Er ist dann gegangen mit der Bemerkung, dann könnt ihr mich mal! Er fühlte sich nicht diskriminiert, er war einfach sauer!
Die Politik schreibt aus Gründen der political correctness der Wissenschaft vor, welche Risiken beim Blutspenden bestehen. Schön! Da freut man sich als Normalbürger dann auf eine political korrekte Blutspende bei einem Unfall. ;) ;)

gruß staber
http://www.spiegel.de/gesundheit/diagno ... 99104.html
Dem Robert Koch-Institut (RKI) zufolge werden etwa 68 Prozent der HIV-Neuinfektionen bei Homosexuellen registriert.
Du sagst es, 68% hin oder her, Hauptsache politisch korrekt. :evil:

Ich möchte nicht missverstanden werden, aber wird das gespendete Blut nicht untersucht?
Und wie sieht es aus mit Blutersatz? Können sie nur vorübergehend einen Ersatz leisten?

Moin Maxi!
Die Sache ist doch einfach die: Solange es keine Knappheit an Spenden gibt, sollte man ganz auf Nummer sicher gehen und Spender mit erhöhten Risiken ausschließen. Da sollte niemand gekränkt sein.

gruß staber
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DJ_rainbow
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Re: Kein Blut von Homosexuellen

Beitrag von DJ_rainbow »

Was natürlich geflissentlich wieder ausgeblendet wird: Auch rumhurende Hetero-HWGs sind eine Gefahr in dieser Hinsicht.

Aber wenn mittlerweile das christliche Weltbild von der heilen Familie ein Patchwork aus "Bis dass der Tod euch scheidet", einer Geliebten und einem unehelichen Kind ist (der bajuwarische Horsthonk der Woche grüßt euch alle) und nur noch ein Sündenbock dafür gesucht wird, sind wir wieder bei den Homos...

Und ja, auch bei euch gilt mittlerweile: Ehe = Abkürzung für "Errare humanum est".
In der Demokratie mästen sich Sozialisten in Parlamenten. Im Sozialismus hungern Demokraten in Zuchthäusern und Arbeitslagern.

Modi bei http://www.radio-xtream.de

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maxikatze
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Re: Kein Blut von Homosexuellen

Beitrag von maxikatze »

Noch immer werden Blutspenden von Homosexuellen auf die lange Bank geschoben. Ausgeschlossen sind sie inzwischen nicht mehr, wie es noch vor einigen Jahren der Fall war, aber Spender müssen immerhin noch ein Jahr lang warten.
https://web.de/magazine/panorama/homose ... s-34707354
"Es werden auch Menschen mit einem frisch gestochenen Tattoo oder die vor kurzem eine Zahnreinigung hatten, temporär zurückgestellt"
Wir wissen, sie lügen.
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Und trotzdem lügen sie weiter.

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Uel
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Re: Kein Blut von Homosexuellen

Beitrag von Uel »

Zumindest muss ein Aid-Verdächtiger das im Fragebogen anzeigen. Das Prozedere beim DRK ist aber so gestaltet, dass ein Aids-Kranker mit einer Gruppe Kumpels zum "Blutspenden" gehen kann und die Kumpels bekommen nicht mit, dass ihr Freund Aids-Krank ist. Ist extra logistisch so ausgetüftelt.

Auch Leute mit kürzlichen Auslandsaufenthalten in gefährdenden Gebieten werden zurückgestellt, wäre ja auch noch schlimmer, wenn nicht.
Liebe Grüße
von Uel

Generalfeldmarschall Helmuth von Moltke: --- Kein Plan übersteht den ersten Feindkontakt --- (gefunden bei Vince Ebert) Mein Zusatz: ... der Feind kann auch Realität heißen!
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