[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=Jqno_7oKvpg[/youtube]
Moin!
Wer ist die Generation Z?
Diese Generation bezeichnet junge Menschen, die zwischen den Jahren 1995 und 2010 geboren sind. Im englischsprachigen Raum wird sie gerne als GenZ oder Gen Z bezeichnet. Sie folgt auf die Generation Y (auch Millennials genannt) und ist die erste Generation, die mit dem Smartphone aufwächst. Auf die Generation Z folgt übrigens die Generation Alpha. Eine absolut klare Trennung der Generationen ist nicht möglich, die Übergänge sind fließend. Ist da was dran? Was ist typisch für die Generation? Nun mal ran mit den Meinungen!
Generation Z
Generation Z
Eine Träne zu trocknen ist ehrenvoller als Ströme von Blut zu vergießen.
Lord George Gordon Noel Byron
Gesund bleiben !
Gruß Staber
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Gruß Staber
Re: Generation Z
Das ist die FFF-Generation, die zwar fürs Klima auf die Straße geht, aber Einschränkungen nur für die anderen fordert.Staber hat geschrieben:...
Moin!
Wer ist die Generation Z?
Diese Generation bezeichnet junge Menschen, die zwischen den Jahren 1995 und 2010 geboren sind. Im englischsprachigen Raum wird sie gerne als GenZ oder Gen Z bezeichnet. Sie folgt auf die Generation Y (auch Millennials genannt) und ist die erste Generation, die mit dem Smartphone aufwächst. Auf die Generation Z folgt übrigens die Generation Alpha. Eine absolut klare Trennung der Generationen ist nicht möglich, die Übergänge sind fließend. Ist da was dran? Was ist typisch für die Generation? Nun mal ran mit den Meinungen!
Wir wissen, sie lügen.
Sie wissen, dass sie lügen.
Sie wissen, dass wir wissen, dass sie lügen.
Wir wissen, dass sie wissen, dass wir wissen, dass sie lügen.
Und trotzdem lügen sie weiter.
* * *

Sie wissen, dass sie lügen.
Sie wissen, dass wir wissen, dass sie lügen.
Wir wissen, dass sie wissen, dass wir wissen, dass sie lügen.
Und trotzdem lügen sie weiter.
* * *

Re: Generation Z
Nun mal ran mit den Meinungen!
Ich halte von dem Generationen-Getue überhaupt nichts, sie werden neuerdigs benutzt, um anderen Generationen politische Versäumnisse und Schuldigkeiten zuzuschieben, und damit die wirklich Verantwortlichen, die politische Führung und Wirtschaftseliten, zu entlasten. Dann wählt die Mehrheit 16 Jahre den gleichen Kanzler oder Kanzlerin und intellektuelle Strolche schieben z.B. der Generation um 1968 alles in die Schuhe, was falsch läuft. Es hat nämlich noch keine Generation allein eine Wahl gewonnen. Es geht meist um Moden, Verhaltensweisen und technische Neuerungen, aber die werden von besagten Generationen nicht einheitlich und zusätzlich noch von andern Generationen geteilt. Ich denke das ist ein Medien- und Werbekonstrukt um Konformismusdruck für den Absatz von Wirtschaftsgütern und Kulturerzeugnisse aufzubauen. Es ist der Ersatz für die vormaligen Klassenunterschiede, die nicht mehr so wirksam sind und die man als Konsumentenklasse nicht mehr adressieren kann, zumindest was den Massenkonsum angeht. Denn "das trägt man" oder "das tut man nicht" galt früher für die soziale Schicht und jetzt für den konstruierten Generationenzusammenhalt.
PS.: Generation ist ein Etikettschwindel, denn von der Anzahl der betrachteten Jahre (z.B.14) geht es eher um Jahrzehnte oder gar nur Jahrgänge als um Generationen (25-33 Jahre). Dass die Sendug Galileo eine ganze Generation für sich reklamiert, grenzt an Größenwahn.
Liebe Grüße
von Uel
Generalfeldmarschall Helmuth von Moltke: --- Kein Plan übersteht den ersten Feindkontakt --- (gefunden bei Vince Ebert) Mein Zusatz: ... der Feind kann auch Realität heißen!
von Uel
Generalfeldmarschall Helmuth von Moltke: --- Kein Plan übersteht den ersten Feindkontakt --- (gefunden bei Vince Ebert) Mein Zusatz: ... der Feind kann auch Realität heißen!
Re: Generation Z
Bravo, sehr gut erkannt. Divide et impera, teile und herrsche. Wenn die Gesellschaft nicht fraktal (zerteilt) genug ist, erfinden die Mächtigen und Reichen eben Abgrenzungsmerkmale, um den Distinktionstrieb manipulierbarer Menschen zu ihrem Vorteil auszunützen.Uel hat geschrieben:Es geht meist um Moden, Verhaltensweisen und technische Neuerungen, aber die werden von besagten Generationen nicht einheitlich und zusätzlich noch von andern Generationen geteilt. Ich denke das ist ein Medien- und Werbekonstrukt um Konformismusdruck für den Absatz von Wirtschaftsgütern und Kulturerzeugnisse aufzubauen. Es ist der Ersatz für die vormaligen Klassenunterschiede, die nicht mehr so wirksam sind und die man als Konsumentenklasse nicht mehr adressieren kann, zumindest was den Massenkonsum angeht. Denn "das trägt man" oder "das tut man nicht" galt früher für die soziale Schicht und jetzt für den konstruierten Generationenzusammenhalt
Der Stuttgarter OB Rommel:
Ich trete überall, wo das notwendig ist, der Meinung entgegen, der Umstand, dass die Diktatur zu allem fähig war, berechtige dazu, die Demokratie zu allem unfähig zu machen.
Ich trete überall, wo das notwendig ist, der Meinung entgegen, der Umstand, dass die Diktatur zu allem fähig war, berechtige dazu, die Demokratie zu allem unfähig zu machen.
Re: Generation Z
Uel schrieb:
Die Generation Z wächst in einer völlig anderen Welt auf .Technische Möglichkeiten und die gesellschaftlichen Gegebenheiten gestalten sich anders als noch vor 20 Jahren. Deshalb werden sich die zukünftigen Arbeitnehmer auch anders verhalten und stellen neue Forderungen an ihre Arbeitgeber.
Die Gen Z achtet auf persönliche Wünsche und Lebensträume. Bsp. wenn eine Person davon träumt, die Welt zu bereisen, dann hat dieser Wunsch einen hohen Stellenwert in ihrem Leben. Das wirkt sich auch auf die Arbeit und ihre Karriereziele aus. Während Unternehmen zunehmend darauf achten, dass die Mentalität der Mitarbeiter zu den Werten der Firma passen, legen auch Arbeitnehmer Wert auf diesen Cultural Fit (deutsch: kulturelle Übereinstimmung). Denn: Ein Job, der nicht zu der eigenen Persönlichkeit passt, ist für die Generation Z nicht erstrebenswert.
Auch wenn die neue Generation der Angestellten geregelte Arbeitsbedingungen fordert, bedeutet das nicht, dass sie sich nicht entwickeln möchte. Unternehmen sollten die Trennung zwischen Freizeit und Beruf ermöglichen, gleichzeitig jedoch auch Weiterentwicklungen fördern. Die Gen Z strebt nach mehr und möchte sich entfalten. Deshalb sollten Firmen Optionen zur Fortbildung bieten und diese klar kommunizieren.
Die neue Generation von Mitarbeitern möchte genau wissen, was sie erwartet und womit sie rechnen kann. Dazu gehört auch das Wissen, wohin die Karriere geht.
Gruß
Moin Uel!Ich halte von dem Generationen-Getue überhaupt nichts,
Die Generation Z wächst in einer völlig anderen Welt auf .Technische Möglichkeiten und die gesellschaftlichen Gegebenheiten gestalten sich anders als noch vor 20 Jahren. Deshalb werden sich die zukünftigen Arbeitnehmer auch anders verhalten und stellen neue Forderungen an ihre Arbeitgeber.
Die Gen Z achtet auf persönliche Wünsche und Lebensträume. Bsp. wenn eine Person davon träumt, die Welt zu bereisen, dann hat dieser Wunsch einen hohen Stellenwert in ihrem Leben. Das wirkt sich auch auf die Arbeit und ihre Karriereziele aus. Während Unternehmen zunehmend darauf achten, dass die Mentalität der Mitarbeiter zu den Werten der Firma passen, legen auch Arbeitnehmer Wert auf diesen Cultural Fit (deutsch: kulturelle Übereinstimmung). Denn: Ein Job, der nicht zu der eigenen Persönlichkeit passt, ist für die Generation Z nicht erstrebenswert.
Auch wenn die neue Generation der Angestellten geregelte Arbeitsbedingungen fordert, bedeutet das nicht, dass sie sich nicht entwickeln möchte. Unternehmen sollten die Trennung zwischen Freizeit und Beruf ermöglichen, gleichzeitig jedoch auch Weiterentwicklungen fördern. Die Gen Z strebt nach mehr und möchte sich entfalten. Deshalb sollten Firmen Optionen zur Fortbildung bieten und diese klar kommunizieren.
Die neue Generation von Mitarbeitern möchte genau wissen, was sie erwartet und womit sie rechnen kann. Dazu gehört auch das Wissen, wohin die Karriere geht.
Gruß
Eine Träne zu trocknen ist ehrenvoller als Ströme von Blut zu vergießen.
Lord George Gordon Noel Byron
Gesund bleiben !
Gruß Staber
Lord George Gordon Noel Byron
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Gruß Staber
Re: Generation Z
Ja klar, weniger Forderungen. Sie sind ja nur eine kleine Gruppe zwischen den "Generationen" Y und Dingsbums. Deshalb ist dieses Nullum ja zum Thema aufgeblasen worden, damit eine große und deshalb potenziell gefährliche Mehrheit von Menschen in kleinere Einheiten nach einem freihändig erfundenen Bullshit - Raster aufgespalten werden kann.Deshalb werden sich die zukünftigen Arbeitnehmer auch anders verhalten und stellen neue Forderungen an ihre Arbeitgeber.
Der Stuttgarter OB Rommel:
Ich trete überall, wo das notwendig ist, der Meinung entgegen, der Umstand, dass die Diktatur zu allem fähig war, berechtige dazu, die Demokratie zu allem unfähig zu machen.
Ich trete überall, wo das notwendig ist, der Meinung entgegen, der Umstand, dass die Diktatur zu allem fähig war, berechtige dazu, die Demokratie zu allem unfähig zu machen.
Re: Generation Z
Lieber Staber,
ich habe mal Deinen Text analysiert und vermute mal, dass die in meiner Dekade Geborenen (1950-1960, nenne sie mal hier 50plus), fast die gleichen Vorstellungen hatten.
Ich hab den Text einfach mal für die Gen50+ erläutert.
Ich glaube, dass Menschen, die ins Leben aufbrechen und es erkunden wollen und müssen, immer ähnlich ticken (müssen). Das Einzige was wirklich anders ist, war der Optimismus damals und der Pessimismus heute und die daraus notwendier Weise resultirende Haltung: damals progressiv bis zum Abwinken und heute konservativ, wenn nur etwas von der Galilei "Recherche" stimmen sollte
Die Generation 1950plus wächst in einer völlig anderen Welt auf .Technische Möglichkeiten und die gesellschaftlichen Gegebenheiten gestalten sich anders als noch vor 20 (den 1930er Jahre) Jahren. Deshalb werden sich die zukünftigen Arbeitnehmer auch anders verhalten und stellen neue Forderungen an ihre Arbeitgeber. (Willy wählen!)
Die Gen 50+ achtet auf persönliche Wünsche und Lebensträume. Bsp. wenn eine Person davon träumt, die Welt zu bereisen (Adria, Interrail-Tiket, Drogeneinkauf in Amsterdam und Afghanistan, Mode aus Carnaby-Street in London, Meditation in Indien), dann hat dieser Wunsch einen hohen Stellenwert in ihrem Leben. Das wirkt sich auch auf die Arbeit und ihre Karriereziele aus. Während Unternehmen zunehmend darauf achten, dass die Mentalität der Mitarbeiter zu den Werten der Firma passen, legen auch Arbeitnehmer Wert auf diesen Cultural Fit (deutsch: kulturelle Übereinstimmung). Denn: Ein Job (bestens verdienen beim Daimler oder bei Opel/Bochum, sicher bei der Post, dem größten Arbeitgeber damals überhaupt und wohnen in dessen Werkswohnungen, programmieren bei IBM-Deutschland ...), der nicht zu der eigenen Persönlichkeit passt, ist für die Generation 50+ nicht erstrebenswert. (Uni-Bauboom durch W.Brandt, Fachhochschulabschlüsse für Berufstätige ... )
Auch wenn die neue Generation der Angestellten geregelte Arbeitsbedingungen fordert, bedeutet das nicht, dass sie sich nicht entwickeln möchte. (Arbeitnehmersparfördergesetze, finanzielle Absicherungen durch Arbeitnehmerfortbildungs-Gesetze einer SPD, die noch sozial war) Unternehmen sollten die Trennung zwischen Freizeit und Beruf ermöglichen, gleichzeitig jedoch auch Weiterentwicklungen fördern. (Ersetzung der 48 Std-woche durch die 40 Std. - solch einen umfangreichen Schritt sollte mal heute ein Politiker fordern, er würde medial gelyncht) Die Gen 50+ strebt nach mehr und möchte sich entfalten. Deshalb sollten Firmen Optionen zur Fortbildung bieten und diese klar kommunizieren.
Die neue Generation von Mitarbeitern möchte genau wissen, was sie erwartet und womit sie rechnen kann. Dazu gehört auch das Wissen, wohin die Karriere geht. (karrieregeil war Gen50+ nicht so sehr, denn sie war sich sicher, es gibt nur einen Weg und der führte ohnehin nach oben).
Dass es anders kam, nach dem Ölpreisschock, der ersten Nachkriegs-Rezession und den RAF-Idioten, - so ist das halt mit den Träumen, wenn die dazugehörigen Menschen halt altern und sich mit den realen Bedingungen auseinandersetzen müssen.
Ps.: Toll, Staber, mal wieder eine richtige Diskussion jenseits von Corona angestoßen zu haben
ich habe mal Deinen Text analysiert und vermute mal, dass die in meiner Dekade Geborenen (1950-1960, nenne sie mal hier 50plus), fast die gleichen Vorstellungen hatten.
Ich hab den Text einfach mal für die Gen50+ erläutert.
Ich glaube, dass Menschen, die ins Leben aufbrechen und es erkunden wollen und müssen, immer ähnlich ticken (müssen). Das Einzige was wirklich anders ist, war der Optimismus damals und der Pessimismus heute und die daraus notwendier Weise resultirende Haltung: damals progressiv bis zum Abwinken und heute konservativ, wenn nur etwas von der Galilei "Recherche" stimmen sollte
Die Generation 1950plus wächst in einer völlig anderen Welt auf .Technische Möglichkeiten und die gesellschaftlichen Gegebenheiten gestalten sich anders als noch vor 20 (den 1930er Jahre) Jahren. Deshalb werden sich die zukünftigen Arbeitnehmer auch anders verhalten und stellen neue Forderungen an ihre Arbeitgeber. (Willy wählen!)
Die Gen 50+ achtet auf persönliche Wünsche und Lebensträume. Bsp. wenn eine Person davon träumt, die Welt zu bereisen (Adria, Interrail-Tiket, Drogeneinkauf in Amsterdam und Afghanistan, Mode aus Carnaby-Street in London, Meditation in Indien), dann hat dieser Wunsch einen hohen Stellenwert in ihrem Leben. Das wirkt sich auch auf die Arbeit und ihre Karriereziele aus. Während Unternehmen zunehmend darauf achten, dass die Mentalität der Mitarbeiter zu den Werten der Firma passen, legen auch Arbeitnehmer Wert auf diesen Cultural Fit (deutsch: kulturelle Übereinstimmung). Denn: Ein Job (bestens verdienen beim Daimler oder bei Opel/Bochum, sicher bei der Post, dem größten Arbeitgeber damals überhaupt und wohnen in dessen Werkswohnungen, programmieren bei IBM-Deutschland ...), der nicht zu der eigenen Persönlichkeit passt, ist für die Generation 50+ nicht erstrebenswert. (Uni-Bauboom durch W.Brandt, Fachhochschulabschlüsse für Berufstätige ... )
Auch wenn die neue Generation der Angestellten geregelte Arbeitsbedingungen fordert, bedeutet das nicht, dass sie sich nicht entwickeln möchte. (Arbeitnehmersparfördergesetze, finanzielle Absicherungen durch Arbeitnehmerfortbildungs-Gesetze einer SPD, die noch sozial war) Unternehmen sollten die Trennung zwischen Freizeit und Beruf ermöglichen, gleichzeitig jedoch auch Weiterentwicklungen fördern. (Ersetzung der 48 Std-woche durch die 40 Std. - solch einen umfangreichen Schritt sollte mal heute ein Politiker fordern, er würde medial gelyncht) Die Gen 50+ strebt nach mehr und möchte sich entfalten. Deshalb sollten Firmen Optionen zur Fortbildung bieten und diese klar kommunizieren.
Die neue Generation von Mitarbeitern möchte genau wissen, was sie erwartet und womit sie rechnen kann. Dazu gehört auch das Wissen, wohin die Karriere geht. (karrieregeil war Gen50+ nicht so sehr, denn sie war sich sicher, es gibt nur einen Weg und der führte ohnehin nach oben).
Dass es anders kam, nach dem Ölpreisschock, der ersten Nachkriegs-Rezession und den RAF-Idioten, - so ist das halt mit den Träumen, wenn die dazugehörigen Menschen halt altern und sich mit den realen Bedingungen auseinandersetzen müssen.
Ps.: Toll, Staber, mal wieder eine richtige Diskussion jenseits von Corona angestoßen zu haben
Liebe Grüße
von Uel
Generalfeldmarschall Helmuth von Moltke: --- Kein Plan übersteht den ersten Feindkontakt --- (gefunden bei Vince Ebert) Mein Zusatz: ... der Feind kann auch Realität heißen!
von Uel
Generalfeldmarschall Helmuth von Moltke: --- Kein Plan übersteht den ersten Feindkontakt --- (gefunden bei Vince Ebert) Mein Zusatz: ... der Feind kann auch Realität heißen!
Re: Generation Z
Uel schrieb
Gerne, ich fühle mich gebauchpinselt geehrter Uel!
Moin Uel!Ps.: Toll, Staber, mal wieder eine richtige Diskussion jenseits von Corona angestoßen zu haben
Gerne, ich fühle mich gebauchpinselt geehrter Uel!
Eine Träne zu trocknen ist ehrenvoller als Ströme von Blut zu vergießen.
Lord George Gordon Noel Byron
Gesund bleiben !
Gruß Staber
Lord George Gordon Noel Byron
Gesund bleiben !
Gruß Staber